Startseite
Neues
Extrasolare Planeten
Astroseismologie
Mission
Instrument
Deutsche Beteiligung
Downloads
Links
Glossar
Kontakt
Kontakt
Kontakt
Kontakt

Diese Website wird von der Raumfahrtagentur des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR, gefördert und vom Institut für Geophysik der Universität zu Köln im Namen aller deutschen Corot-CoIs erstellt.

Die Flash-Animationen wurden freundlicherweise vom Observatoire de Paris zur Verfügung gestellt.

DHTML Menu by OpenCube

Der Missionsverlauf

Die Bereiche des Sternenhimmels, die beobachtet werden können, müssen gleichzeitig abseits von der Sonne, der Erde und auch vom Mond liegen. Die Sicht darf zudem niemals durch die Erde verdeckt werden: Die Umlaufbahn sollte also fast senkrecht zur Bahnebene der Erde stehen.


Der Satellit wendet dabei der Sonne immer den Rücken zu. Da sich die Erde und damit auch Corot in einem Jahr um die Sonne dreht und damit die Sonne irgendwann in den Sichtbereich der Sonde käme, muss sich der Satellit alle sechs Monate um 180 Grad drehen. Corot beobachtet daher in zwei entgegengesetzten Richtungen. D.h. im Sommer wird in Richtung des galaktischen Zentrums und im Winter in Richtung des Antizentrums beobachtet (siehe Animation oben).

Um möglichst viel Energie zu erhalten, müssen die Sonnensegel zudem etwa alle zehn Tage zur Sonne gerichtet werden.

Derzeitiger Stand der Mission:

Nach dem Start am 27. Dezember 2006 befindet sich Corot in der Testphase. Derzeit wird getestet, ob alle Komponenten den Start unbeschadet überrstanden haben.

In den ersten beiden Januarwochen werden dann bei aufgesetzter Sonnenblende die Fotosensoren - so genannte CCDs - an Bord kalibriert.

Nach Ablauf der ersten zwei Januarwochen wurde die Sonnenblende schließlich entfernt und Corot erblickte zum ersten Mal Sternenlicht. Der Satellit wurde zunächst auf das Sternbild Einhorn - westlich des bekannten Sternbilds Orion - ausgerichtet.

weiter zu "Die petites missions du CNES ">>