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Astroseismologie oder der Blick ins Herz der SterneSterne klingen! Sie werden ständig durch periodische Prozesse in ihrem Innern zum Schwingen angeregt. Dies wurde vor etwa zwanzig Jahren das erste Mal bei unserer Sonne beobachtet. Solche Vibrationen lassen sich durch periodische Ab- und Zunahme des ausgestrahlten Lichtes nachweisen. Allerdings ist dieser Effekt im Allgemeinen sehr schwach ausgeprägt und schwer zu beobachten - vor allem in entfernten Sternen.
Durch so genannte seismologische Untersuchungen, können Forscher in die verborgene innere Struktur der Sterne "blicken", die im Vergleich zu unserer Sonne oft ganz unterschiedlich ist. Da COROT eine ganze Reihe von Sternen beobachten wird, können Wissenschaftler zum ersten Mal durch Analyse der Oszillationen von Sternen unterschiedlichen Alters, Ursprungs und Größe auf die Entwicklung dieser Gasbälle und damit auch auf die Entwicklung des gesamten Universums schließen. Der Blick ins Innere wird damit gleichzeitig auch zu einem Blick in die Vergangenheit. weiter zur "Das Innere der Sterne" >> |
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