CoRoT-News http://www.corot.de/ Neuigkeiten über den europäischen Exoplaneten- und Astroseismologie-Satelliten CoRoT de Copyright 2007 Thu, 13 Jan 2011 18:53:57 GMT Thu, 13 Jan 2011 18:53:57 GMT RSS DreamFeeder v 2.1.0 Nach CoRoT-7b wurde mit Kepler-10b die zweite heiße Super-Erde gefunden. Kepler-10b ist 1.4 mal so groß wie die Erde und ist etwa 4.6 Erdmassen schwer. Kepler-10b ist 1.6 mal so dicht wie die Erde und auch etwas dichter als CoRoT-7b. Nach CoRoT-7b wurde mit Kepler-10b die zweite heiße Super-Erde gefunden. Thu, 13 Jan 2011 18:53:57 GMT manual:1276469637803:27009734900377812:http://www.corot.de/Feed.rss 7 auf einen Streich Das CoRoT-Team gibt seinen neuesten Fang an extrasolaren Planeten bekannt. Das CoRoT-Team gibt seinen neuesten Fang an extrasolaren Planeten bekannt. Mon, 14 Jun 2010 09:00:10 GMT manual:1276469637803:27009734900377812:http://www.corot.de/Feed.rss CoRoT-9b: Erster moderate Gasriese Wie das renommierte Forschungsmagazin Nature berichtet, hat das CoRoT-Team mit der Entdeckung von Corot-9b erstmals einen extrasolaren Gasriesen mit moderater Temperatur entdeckt. Wie das renommierte Forschungsmagazin Nature berichtet, hat das CoRoT-Team mit der Entdeckung von Corot-9b erstmals einen extrasolaren Gasriesen mit moderater Temperatur entdeckt. Thu, 18 Mar 2010 06:19:00 GMT manual:1268864376109:2208952015214023:http://www.corot.de/Feed.rss Corot-Exo-3b: Superplanet oder gescheiterter Stern? Das neue von Corot entdeckte Objekt gibt Rätsel auf. - Planet oder "gescheiterter Stern"? - Begleiter eines sonnenähnlichen Sterns weist für einen Planeten hohe Dichte auf. - Seine Masse ist größer als die eines Planeten, aber kleiner als die eines Sterns. Corot-Exo-3b: Superplanet oder gescheiterter Stern? Der Neue von Corot entdeckte Objekt gibt Rätsel auf. - Planet oder "gescheiterter Stern"? - Begleiter eines sonnenähnlichen Sterns weist für einen Planeten hohe Dichte auf. - Seine Masse ist größer als die eines Planeten, aber kleiner als die eines Sterns. ../german/news.htm Mon, 06 Oct 2008 23:56:12 GMT manual:1223337389890:5201376974245845:http://www.corot.de/Feed.rss Der erste Doppelname für einen Planeten. Dieses 0,46 Jupitermassen Objekt wurde von zwei Teams unabhängig entdeckt. Daher trägt der Planet nun den Namen: WASP-11/HAT-P-10 b. Der erste Doppelname für einen Planeten. Dieses 0,46 Jupitermassen Objekt wurde von zwei Teams unabhängig entdeckt. Daher trägt der Planet nun den Namen: WASP-11/HAT-P-10 b. ../german/news.htm Mon, 06 Oct 2008 22:50:29 GMT manual:1223333442734:671783747733163:http://www.corot.de/Feed.rss Infrarotbild eines extrasolaren Planeten/Braunen Zwerges um CT Cha? Jenaer Astronomen haben wahrscheinlich einen substellaren Begleiter um den sehr jungen Stern CT Cha abgebildet. Die Masse dieses Objektes liegt zwischen 11-23 Jupitermassen. D.h. genau an der 13-Jupitermassen-Grenze zwischen extrasolaren Planeten und Braunen Zwergen. Infrarotbild eines extrasolaren Planeten/Braunen Zwerges um CT Cha? Jenaer Astronomen haben wahrscheinlich einen substellaren Begleiter um den sehr jungen Stern CT Cha abgebildet. Die Masse dieses Objektes liegt zwischen 11-23 Jupitermassen. D.h. genau an der 13-Jupitermassen-Grenze zwischen extrasolaren Planeten und Braunen Zwergen. ../german/news.htm Mon, 06 Oct 2008 22:50:22 GMT manual:1223333442734:16835089591885876:http://www.corot.de/Feed.rss Insgesamt neun neue extrasolare Planeten wurden entdeckt. 5 Supererden in 3 Systemen und ein weiteres Planetensystem mit 2 Planeten. Das System um den Stern HD 40207 b, c und d hat drei Planeten mit 4,2 Erdmassen, 6,9 Erdmassen und 9, 14 Erdmassen. Das System um den Stern HD 181433 verfügt über zwei Planeten mit 7,6 Erdmassen und einem 0,72 Jupitermassen. Das System um den Stern HD 102272 wird von zwei Gasriesen umkreist mit 5,9 und 2,6 Jupitermassen, die in 0,614 bzw. 1,57 AE ihren Zentrastern umkreisen. Insgesamt neun neue extrasolare Planeten wurden entdeckt. 5 Supererden in 3 Systemen und ein weiteres Planetensystem mit 2 Planeten. Das System um den Stern HD 40207 b, c und d hat drei Planeten mit 4,2 Erdmassen, 6,9 Erdmassen und 9, 14 Erdmassen. Das System um den Stern HD 181433 verfügt über zwei Planeten mit 7,6 Erdmassen und einem 0,72 Jupitermassen. Das System um den Stern HD 102272 wird von zwei Gasriesen umkreist mit 5,9 und 2,6 Jupitermassen, die in 0,614 bzw. 1,57 AE ihren Zentrastern umkreisen. ../german/news.htm Mon, 06 Oct 2008 22:50:00 GMT manual:1223333442734:5627100360992844:http://www.corot.de/Feed.rss Neuer 3,3 Erdmassen Exoplanet entdeckt. Die MOA-Kolaboration gibt die Entdeckung eines 3,3 Erdmassen-Planeten mittels Microlensing-Methode bekannt. Neuer 3,3 Erdmassen Exoplanet entdeckt. Die MOA-Kolaboration gibt die Entdeckung eines 3,3 Erdmassen-Planeten mittels Microlensing-Methode bekannt. ../german/news.htm Mon, 02 Jun 2008 17:40:50 GMT manual:1223332686718:37828154363988264:http://www.corot.de/Feed.rss Ein Planet um einen weißen Zwerg? Weiße Zwerge sind Greise unter den Sternen. Sie sind zeigen außerdem sehr stabile Variationen in ihrem ausgestrahlten Licht. Planeten könnten sich dadurch verraten, dass sie Fluktuationen in diesen Pulsationen verursachen. Tatsächlich scheint GD 66 solche Variationen zu zeigen. Ein Planet um einen weißen Zwerg? Weiße Zwerge sind Greise unter den Sternen. Sie sind zeigen außerdem sehr stabile Variationen in ihrem ausgestrahlten Licht. Planeten könnten sich dadurch verraten, dass sie Fluktuationen in diesen Pulsationen verursachen. Tatsächlich scheint GD 66 solche Variationen zu zeigen. ../german/news.htm Fri, 15 Feb 2008 17:40:50 GMT manual:1203097266828:3189522690612625:http://www.corot.de/Feed.rss Polarisiertes Streulicht von HD 189733b. Polarisiertes Streulicht von HD 189733b. Forscher berichten, dass es ihnen gelungen ist, polarisiertes Streulicht von der Atmosphäre des Planeten HD 189733b aufzufangen. Polarisiertes Licht wurde deswegen ausgewählt, weil die Intensität des vom Planeten Richtung Erde abgestrahlten Lichtes vom Winkel zwischen Stern, Planet und Erde abhängt. D.h. während eines Umlaufes wird dieses Licht stärker und schwächer und dieses Signal sollte sich deutlich vom Sternenlicht trennen lassen. Dadurch sollte sich zudem die Neigung der Planetenbahn und seine Exzentrizität beobachten lassen. Die Beobachtungen von HD 189733b in polarisiertem Licht deckten sich mit den von Transitbeobachtungen bekannten Daten. Nur der Radius war vor allem im blauen Bereich 30% größer. Polarisiertes Streulicht von HD 189733b. Forscher berichten, dass es ihnen gelungen ist, polarisiertes Streulicht von der Atmosphäre des Planeten HD 189733b aufzufangen. Polarisiertes Licht wurde deswegen ausgewählt, weil die Intensität des vom Planeten Richtung Erde abgestrahlten Lichtes vom Winkel zwischen Stern, Planet und Erde abhängt. D.h. während eines Umlaufes wird dieses Licht stärker und schwächer und dieses Signal sollte sich deutlich vom Sternenlicht trennen lassen. Dadurch sollte sich zudem die Neigung der Planetenbahn und seine Exzentrizität beobachten lassen. Die Beobachtungen von HD 189733b in polarisiertem Licht deckten sich mit den von Transitbeobachtungen bekannten Daten. Nur der Radius war vor allem im blauen Bereich 30% größer. ../german/news.htm Fri, 15 Feb 2008 17:15:00 GMT manual:1203095731937:3553750954784318:http://www.corot.de/Feed.rss Corot gibt die Entdeckung seines zweiten extrasolaren Planeten bekannt. Europäisches Observatorium bald ein Jahr im All. Das europäische Weltraumobservatorium CoRot, an dem das Rheinische Institut für Umweltforschung, Abteilung Planetenforschung, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Tautenburger Landessternwarte beteiligt sind, hat zum zweiten Mal seit Beginn seiner Beobachtungszeit einen Planeten, CoRoT-Exo-2b, außerhalb unseres Sonnensystems gefunden. Es handelt es sich um einen Gasriesen, der 1,4 mal größer und 3,5 schwerer ist als Jupiter. Seine durchschnittliche Dichte beträgt 1,5 Gramm pro Kubikzentimeter. CoRoT-Exo-2b umkreist seinen Stern – 800 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt im Sternbild Schlange gelegen – in weniger als zwei Tagen in einer Entfernung, die dem sechsfachen Durchmesser seines Sterns entspricht. Der neue Planet wurde ca. zwei Wochen nach Beginn der dritten Observationsperiode identifiziert. Aufgespürt wurde CoRoT-Exo-2b durch die so genannte Transitmethode, die nach folgendem Prinzip funktioniert: Wenn der Umlauf eines Exoplaneten so erfolgt, dass dieser von der Erde aus betrachtet jedes Mal vor seinem Stern vorbei zieht, so wird ein Teil des Sternenlichtes während dieses Durchganges oder auch Transits teilweise abgedeckt - ähnliches lässt sich bei einer Mondfinsternis beobachten. Durch diese Sternfinsternis "verrät" sich der Planet. Bereits im Frühjahr 2007 hatte CoRoT seinen ersten Planeten, CoRoT-Exo-1b, entdeckt. Durch spektroskopische Nachfolgebeobachtungen mit bodengebundenen Teleskopen in Südfrankreich und Chile konnte die CoRoT-Messung als Transit eines Planeten bestätigt und damit auch die Masse ermittelt werden. CoRoT kann Helligkeitsabweichungen von bis zu einer Millionstel der Gesamtlichtstärke nachweisen. Ein schöner Vergleich zur Weihnachtszeit: wenn CoRoT die Weihnachtsbeleuchtung einer Großstadt wie Berlin beobachten würde, dann wäre es in der Lage nachzuweisen, wenn ein Lämpchen abgeschaltet ist. Bereits im Juli 2005 wurde ein Transit dieses Planeten CoRoT-Exo-2b von BEST, einem vom DLR betriebenen Teleskopsystem in Südfrankreich, gemessen. Im Datenarchiv von BEST (Berlin Exoplanet Search Teleskop) ist ein Transit aufgezeichnet, der aber als einmalige Messung nicht systematisch untersucht werden konnte. Nun liefern diese Archiv-Daten wertvolle Beiträge für die Datenanalyse des zweiten CoRoT-Planeten. Die Mission COROT hat zwei wissenschaftliche Ziele: Zum einen soll das Teleskop das Innere der Sterne vermessen (Astroseismologie), zum anderen soll es extrasolare Planeten in ausgewählten Sternfeldern der Milchstraße auffinden. Besonderes Augenmerk gilt dabei vor allem Gesteinsplaneten, deren Durchmesser in etwa dem der Erde gleicht. CoRoT entstand unter Leitung der französischen Weltraumbehörde CNES. Das DLR ist in mehrfacher Hinsicht an diesem Projekt beteiligt. Im Auftrag der Bundesregierung und mit finanzieller Förderung der DLR-Raumfahrtagentur wurde am DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin innerhalb von fünf Jahren die On-Board-Software entwickelt und erprobt. Neben der Steuerung der Instrumente und der präzisen Ausrichtung des Satelliten übernimmt die Software auch einen Teil der Datenverarbeitung und Übertragung. Dafür erhalten die deutschen Forscher im Gegenzug die Messdaten, die sie ebenfalls auswerten. Der gesamte deutsche Beitrag beträgt rund fünf Millionen Euro. Das DLR vertritt die deutsche Beteiligung nach außen. Zum deutschen Team gehören auch die Thüringer Landessternwarte in Tautenburg sowie das Rheinische Institut für Umweltforschung an der Universität zu Köln, die sich mit der Datenanalyse, Simulationsrechnungen und Nachbeobachtungen maßgeblich an der Mission beteiligen. Corot gibt die Entdeckung seines zweiten extrasolaren Planeten bekannt. Europäisches Observatorium bald ein Jahr im All. Das europäische Weltraumobservatorium CoRot, an dem das Rheinische Institut für Umweltfroschung, Abteilung Planetenforschung, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Tautenburger Landessternwarte beteiligt sind, hat zum zweiten Mal seit Beginn seiner Beobachtungszeit einen Planeten, CoRoT-Exo-2b, außerhalb unseres Sonnensystems gefunden. Es handelt es sich um einen Gasriesen, der 1,4 mal größer und 3,5 schwerer ist als Jupiter. Seine durchschnittliche Dichte beträgt 1,5 Gramm pro Kubikzentimeter. CoRoT-Exo-2b umkreist seinen Stern – 800 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt im Sternbild Schlange gelegen – in weniger als zwei Tagen in einer Entfernung, die dem sechsfachen Durchmesser seines Sterns entspricht. Der neue Planet wurde ca. zwei Wochen nach Beginn der dritten Observationsperiode identifiziert. Aufgespürt wurde CoRoT-Exo-2b durch die so genannte Transitmethode, die nach folgendem Prinzip funktioniert: Wenn der Umlauf eines Exoplaneten so erfolgt, dass dieser von der Erde aus betrachtet jedes Mal vor seinem Stern vorbei zieht, so wird ein Teil des Sternenlichtes während dieses Durchganges oder auch Transits teilweise abgedeckt - ähnliches lässt sich bei einer Mondfinsternis beobachten. Durch diese Sternfinsternis "verrät" sich der Planet. Bereits im Frühjahr 2007 hatte CoRoT seinen ersten Planeten, CoRoT-Exo-1b, entdeckt. Durch spektroskopische Nachfolgebeobachtungen mit bodengebundenen Teleskopen in Südfrankreich und Chile konnte die CoRoT-Messung als Transit eines Planeten bestätigt und damit auch die Masse ermittelt werden.  CoRoT kann Helligkeitsabweichungen von bis zu einer Millionstel der Gesamtlichstärke nachweisen. Ein schöner Vergleich zur Weihnachszeit: wenn CoRoT die Weihnachtsbeleuchtung einer Großstadt wie Berlin beobachten würde, dann wäre es in der Lage nachzuweisen, wenn ein Lämpchen abgeschaltet ist. Bereits im Juli 2005 wurde ein Transit dieses Planeten CoRoT-Exo-2b von BEST, einem vom DLR betriebenen Teleskopsystem in Südfrankreich, gemessen. Im Datenarchiv von BEST (Berlin Exoplanet Search Teleskop) ist ein Transit aufgezeichnet, der aber als einmalige Messung nicht systematisch untersucht werden konnte. Nun liefern diese Archiv-Daten wertvolle Beiträge für die Datenanalyse des zweiten CoRoT-Planeten. Die Mission COROT hat zwei wissenschaftliche Ziele: Zum einen soll das Teleskop das Innere der Sterne vermessen (Astroseismologie), zum anderen soll es extrasolare Planeten in ausgewählten Sternfeldern der Milchstraße auffinden. Besonderes Augenmerk gilt dabei vor allem Gesteinsplaneten, deren Durchmesser in etwa dem der Erde gleicht.  CoRoT entstand unter Leitung der französischen Weltraumbehörde CNES. Das DLR ist in mehrfacher Hinsicht an diesem Projekt beteiligt. Im Auftrag der Bundesregierung und mit finanzieller Förderung der DLR-Raumfahrtagentur wurde am DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin innerhalb von fünf Jahren die On-Board-Software entwickelt und erprobt. Neben der Steuerung der Instrumente und der präzisen Ausrichtung des Satelliten übernimmt die Software auch einen Teil der Datenverarbeitung und Übertragung. Dafür erhalten die deutschen Forscher im Gegenzug die Messdaten, die sie ebenfalls auswerten. Der gesamte deutsche Beitrag beträgt rund fünf Millionen Euro. Das DLR vertritt die deutsche Beteiligung nach außen. Zum deutschen Team gehören auch die Thüringer Landessternwarte in Tautenburg sowie das Rheinische Institut für Umweltforschung an der Universität zu Köln, die sich mit der Datenanalyse, Simulationsrechnungen und Nachbeobachtungen maßgeblich an der Mission beteiligen. ../german/news.htm Thu, 20 Dec 2007 13:00:19 GMT manual:1198155643312:3003093500203017:http://www.corot.de/Feed.rss Hat HD 209458b eine flüchtige Atmosphäre oder doch nicht? Hat HD 209458b eine flüchtige Atmosphäre oder doch nicht? Der französische Forscher Lotfi Ben-Jaffel zweifelt an, dass dieser jupiterähnliche Planet auf einer sehr engen Umlaufbahn um seinen Zentralstern Atmosphäre aufgrund der Interaktion mit dem Zentralgestirn verliert. Seine erneute Analyse von Daten des Hubble-Weltraumteleskops - insbesondere der Lyman-Alpha-Emissionslinie des Wasserstoffes aus dem System - ergibt angeblich, dass der Planet zwar über eine ausgedehnte Atmosphäre verfügt, diese aber keine Zeichen von Verflüchtigungseffekten zeigt, wie das gemeinhin von vielen anderen Forschern angenommen und beobachtet wird. Der französische Forscher Albert Vidal-Madjar arbeitet an einer Antwort auf diese Arbeit, welche die Beobachtung einer flüchtigen Atmosphäre verteidigt. Hat HD 209458b eine flüchtige Atmosphäre oder doch nicht? Der französische Forscher Lotfi Ben-Jaffel zweifelt an, dass dieser jupiterähnliche Planet auf einer sehr engen Umlaufbahn um seinen Zentralstern Atmosphäre aufgrund der Interaktion mit dem Zentralgestirn verliert. Seine erneute Analyse von Daten des Hubble-Weltraumteleskops - insbesondere der Lyman-Alpha-Emissionslinie des Wasserstoffes aus dem System - ergibt angeblich, dass der Planet zwar über eine ausgedehnte Atmosphäre verfügt, diese aber keine Zeichen von Verflüchtigungseffekten zeigt, wie das gemeinhin von vielen anderen Forschern angenommen und beobachtet wird. Der französische Forscher Albert Vidal-Madjar arbeitet an einer Antwort auf diese Arbeit, welche die Beobachtung einer flüchtigen Atmosphäre verteidigt. ../german/news.htm Fri, 16 Nov 2007 13:31:20 GMT manual:1195219903375:6184380784559741:http://www.corot.de/Feed.rss CoRoT ist jetzt seit mehr als 300 Tagen im Orbit. CoRoT ist jetzt seit mehr als 300 Tagen im Orbit. Start war am 27. Dezember 2006 vom Weltraumbahnhof Baikonur aus. Am 2. Februar 2007 begann der Satellit wissenschaftliche Daten aufzuzeichnen. CoRoT hat bisher zwei sorgfältig ausgesuchte Bereiche des Himmels beobachtet: eine Sternregion um das Sternbild Einhorn und in der entgegengesetzten Richtung um den westlichen Teil der Sternenkonstellation Schlange. Derzeit werden die Daten wissenschaftlich ausgewertet: - Die Forscher entdeckten eine Reihe von neuen Objekten, die bislang unbekannte extrasolare Planeten sein könnten. Nachuntersuchungen durch bodengestützte Teleskope laufen derzeit, um den planetaren Körper dieser Kandidaten durch unabhängige Radialgeschwindigkeits-messungen zu bestätigen. - CoRoT hat Sonnen-typische Oszillationen in fernen Sternen entdeckt. - CoRoT sieht eine Reihe weiterer längerperiodischer Veränderungen in fernen Sternen, bis hin zu Sternenflecken, die sich auf einem einzigen Stern mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten fortbewegen, was darauf hindeutet, dass es Bereiche auf diesem Stern gibt, die schneller rotieren als andere. Man spricht von differentieller Rotation. CoRoT ist jetzt seit mehr als 300 Tagen im Orbit. Start war am 27. Dezember 2006 vom Weltraumbahnhof Baikonur aus. Am 2. Februar 2007 begann der Satellit wissenschaftliche Daten aufzuzeichnen. CoRoT hat bisher zwei sorgfältig ausgesuchte Bereiche des Himmels abgesucht: eine Sternregion um das Sternbild Einhorn und in der entgegengesetzten Richtung um den westlichen Teil der Sternenkonstellation Schlange. Derzeit werden die Daten wissenschaftlich ausgewertet: - Die Forscher entdeckten eine Reihe von neuen Objekten, die bislang unbekannte extrasolare Planeten sein könnten. Nachuntersuchungen durch bodengestützte Teleskope laufen derzeit, um den planetaren Körper dieser Kandidaten durch unabhängige Radialgeschwindigkeits-messungen zu bestätigen. - CoRoT hat Sonnen-typische Oszillationen in fernen Sternen entdeckt. - CoRoT sieht eine Reihe weiterer längerperiodische Veränderungen in fernen Sternen, bis hin zu Sternenflecken, die sich auf einem einzigen Stern mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten fortbewegen, was darauf hindeutet, dass es Beresiche auf diesem Stern gibt, die schneller rotieren als andere. Man spricht von differentieller Rotation. ../german/news.htm Mon, 12 Nov 2007 14:30:29 GMT manual:1194877849453:5796534603754975:http://www.corot.de/Feed.rss Im 55-Cancri-System wurde ein fünfter Planet gefunden, der sich zudem in der habitablen Zone befindet. Im 55-Cancri-System wurde ein fünfter Planet gefunden, der sich zudem in der habitablen Zone befindet. Nach 18 Jahren Messungen der Radialgeschwindigkeit des Sterns 55 Cancri haben Forscher starke Hinweise auf einen fünften etwa neptungroßen Planeten gefunden, der in etwa 0.78 AE Entfernung seinen Stern umkreist. Er liegt zudem in der habitablen Zone des Sterns. D.h. die Einstrahlung des Gestirns ist in diesem Bereich so moderat, dass felsige Monde um den neuentdeckten Planeten flüssiges Wasser beherbergen könnten. Möglicherweise beherbergt das System noch weitere erdähnlichere Planeten. Es sei aber noch mal darauf hingewiesen, dass alle Fragen nach möglichem Leben oder erdähnlichen Körpern in diesem Planetensystem zum derzeitigen Standpunkt reine Spekulation sind. Im 55-Cancri-System wurde ein fünfter Planet gefunden, der sich zudem in der habitablen Zone befindet. Nach 18 Jahren Messungen der Radialgeschwindigkeit des Sterns 55 Cancri haben Forscher starke Hinweise auf einen fünften etwa neptungroßen Planeten gefunden, der in etwa 0.78 AE Entfernung seinen Stern umkreist. Er liegt zudem in der habitablen Zone des Sterns. D.h. die Einstrahlung des Gestirns ist in diesem Bereich so moderat, dass felsige Monde um den neuentdeckten Planeten flüssiges Wasser beherbergen könnten. Möglicherweise beherbergt das System noch weitere erdähnlichere Planeten. Es sei aber noch mal darauf hingewiesen, dass alle Fragen nach möglichem Leben oder erdähnlichen Körpern in diesem Planetensystem zum derzeitigen Standpunkt reine Spekulation sind. ../german/news.htm Fri, 09 Nov 2007 16:01:17 GMT manual:1194624095359:40361543763508630:http://www.corot.de/Feed.rss WASP entdeckt gleich drei neue Transitplaneten. WASP entdeckt gleich drei neue Transitplaneten. Bei den Planeten WASP-3b, WASP-4b und WASP-5b handelt es sich jeweils um Planeten, die etwas größer sind als Jupiter und ihren Zentralstern auf extrem engen Umlaufbahnen umkreisen. Es sind also so genannte heiße Jupiter. WASP entdeckt gleich drei neue Transitplaneten. Bei den Planeten WASP-3b, WASP-4b und WASP-5b handelt es sich jeweils um Planeten, die etwas größer sind als Jupiter und ihren Zentralstern auf extrem engen Umlaufbahnen umkreisen. Es sind also so genannte heiße Jupiter. ../german/news.htm Thu, 08 Nov 2007 16:59:55 GMT manual:1194541209984:4277631363775314:http://www.corot.de/Feed.rss Ein neuer Transitplanet. Ein neuer Transitplanet. Im Rahmen des OGLE-Programms wurde ein weiterer jupitergroßer Exoplanet entdeckt: OGLE-TR-182b. Die Entdeckung dieses Planeten war außerordentlich schwierig. Für die Bestätigung des Planetenstatus ist immer die Radialgeschwindigkeitsmethode notwendig. Aber wenn das Planetensignal in beiden Datensätzen schwach ausgeprägt ist, wie es hier der Fall war, kann es Jahre dauern, bis genügend Daten gesammelt werden können, um eine zufällige Störung oder andere Effekte auszuschließen. Ein neuer Transitplanet. Im Rahmen des OGLE-Programms wurde ein weiterer jupitergroßer Exoplanet entdeckt: OGLE-TR-182b. Die Entdeckung dieses Planeten war außerordentlich schwierig. Für die Bestätigung des Planetenstatus ist immer die Radialgeschwindigkeitsmethode notwendig. Aber wenn das Planetensignal in beiden Datensätzen schwach ausgeprägt ist, wie es hier der Fall war, kann es Jahre dauern, bis genügend Daten gesammelt werden können, um eine zufällige Störung oder andere Effekte auszuschließen. ../german/news.htm Thu, 08 Nov 2007 16:27:13 GMT manual:1194539247687:5942917021104842:http://www.corot.de/Feed.rss Noch ein Planet wurde mit der Transitmethode entdeckt. Noch ein Planet wurde mit der Transitmethode entdeckt. Es handelt sich um den jupitergroßen Planeten HAT-P-6b, der einen Stern der Spektralklasse F umkreist. Solche Sterne sind etwas größer als unsere Sonne und haben eine kürzere Lebensdauer. Während die Sonne etwa 10 Milliarden Jahre alt werden wird, fusionieren F-Sterne typischerweise 2-5 Milliarden Jahre lang Wasserstoff, bis dieser zur Neige geht. Diese Entdeckung wurde im Rahmen das HAT-Projektes gemacht. Noch ein Planet wurde mit der Transitmethode entdeckt. Es handelt sich um den jupitergroßen Planeten HAT-P-6b, der einen Stern der Spektralklasse F umkreist. Solche Sterne sind etwas größer als unsere Sonne und haben eine kürzere Lebensdauer. Während die Sonne etwa 10 Milliarden Jahre alt werden wird, fusionieren F-Sterne typischerweise 2-5 Milliarden Jahre lang Wasserstoff, bis dieser zur Neige geht. Diese Entdeckung wurde im Rahmen das HAT-Projektes gemacht. ../german/news.htm Thu, 08 Nov 2007 13:14:47 GMT manual:1194527720218:6214550975651645:http://www.corot.de/Feed.rss Mit HAT-P-5b ist ein weiterer Planet mit der Transitmethode entdeckt worden. Mit HAT-P-5b ist ein weiterer Planet mit der Transitmethode entdeckt worden. Der etwa jupitergroße Planet umkreist seinen Zentralstern in einem Abstand von 0,04 AE. Mit HAT-P-5b ist ein weiterer Planet mit der Transitmethode entdeckt worden. Der etwa jupitergroße Planet umkreist seinen Zentralstern in einem Abstand von 0,04 AE. ../german/news.htm Wed, 07 Nov 2007 13:37:35 GMT manual:1194442671671:8738717024732227:http://www.corot.de/Feed.rss Zwei neue Planeten wurden mit der Transitmethode entdeckt. 4. Oktober 2007: Zwei neue Planeten wurden mit der Transitmethode entdeckt. Bei HAT-P-4b handelt es sich um einen 0,68 Jupitermasse schweren Planeten mit einer Umlaufperiode von 3 Tagen. Bei HD 17156b handelt es sich um einen 3 Jupitermasse schweren Planeten im Abstand von 0,15 AE. Die Entdeckung des letzten Planeten macht deutlich, wie die Transitmethode langsam aber sicher immer mehr Planeten in immer größeren Abständen vom Zentralstern findet. Es liegt in der Natur der Methode, dass zuallererst besonders große Planeten in extrem kurzen Abständen gemessen werden. Denn für die Transitmethode ist nach dem wissenschaftlichen Grundsatz "einmal ist keinmal" zwingend erforderlich, dass mindestens drei Transits nachgewiesen werden können - also Vorbeigänge vor dem Zentralstern von der Erde aus gesehen. In diesem Fall musste daher mindestens 63.6 Tage derselbe Stern beobachtet werden, um sicher zu gehen, dass ein transitierendes Objekt gefunden wurde. Allerdings kann nur durch Nachuntersuchungen mit der Radialgeschwindigkeitsmethode bestätigt werden, dass es sich bei dem Objekt um einen Planeten handelt und nicht vielleicht um einen Stern. Schließlich gibt es auch Doppelsterne, die sich gegenseitig bedecken und ähnliche Signale erzeugen. 4. Oktober 2007: Zwei neue Planeten wurden mit der Transitmethode entdeckt. Bei HAT-P-4b handelt es sich um einen 0,68 Jupitermasse schweren Planeten mit einer Umlaufperiode von 3 Tagen. Bei HD 17156b handelt es sich um einen 3 Jupitermasse schweren Planeten im Abstand von 0,15 AE. Die Entdeckung des letzten Planeten macht deutlich, wie die Transitmethode langsam aber sicher immer mehr Planeten in immer größeren Abständen vom Zentralstern findet. Es liegt in der Natur der Methode, dass zuallererst besonders große Planeten in extrem kurzen Abständen gemessen werden. Denn für die Transitmethode ist nach dem wissenschaftlichen Grundsatz "einmal ist keinmal" zwingend erforderlich, dass mindestens drei Transits nachgewiesen werden können - also Vorbeigänge vor dem Zentralstern von der Erde aus gesehen. In diesem Fall musste daher mindestens 63.6 Tage derselbe Stern beobachtet werden, um sicher zu gehen, dass ein transitierendes Objekt gefunden wurde. Allerdings kann nur durch Nachuntersuchungen mit der Radialgeschwindigkeitsmethode bestätigt werden, dass es sich bei dem Objekt um einen Planeten handelt und nicht vielleicht um einen Stern. Schließlich gibt es auch Doppelsterne, die sich gegenseitig bedecken und ähnliche Signale erzeugen. ../german/news.htm Tue, 06 Nov 2007 16:29:52 GMT manual:1194366609062:665896702094993:http://www.corot.de/Feed.rss Eine "Supererde" im Orbit um einen Zwergstern der Spektralklasse M? Forscher haben einen sehr massearmen planetaren Begleiter um den M-Stern GJ 176 gefunden. Das Objekt wurde mit der Radialgeschwindigkeitsmethode gefunden, ist mindestens 24.5 Erdmassen schwer und umkreist sein Zentralgestirn alle 10.24 Tage. Die Forscher halten es möglich, dass diese Super-Erden die Vorboten noch unentdeckter kleinerer Planeten sind und dass es sich dabei um felsige Gebilde wie Merkur, Venus und Mars handelt und nicht um sehr kleine Gasriesen wie z.B. Neptun. Mit zunehmender Messgenauigkeit und -dauer wird daher erwartet, dass weitere noch viel kleinere Planeten bis hinuter zu einer Erdmasse entdeckt werden. Interessanterweise scheinen kleine Sterne wie GJ 176, der gerade mal halb so groß ist wie unsere Sonne, bevorzugt von kleineren Planeten umkreist zu werden. Jupiterähnliche Planeten in extrem kurzen Abständen kommen anscheinend um diese Sterne seltener vor. Forscher haben einen sehr massearmen planetaren Begleiter um den M-Stern GJ 176 gefunden. Das Objekt wurde mit der Radialgeschwindigkeitsmethode gefunden, ist mindestens 24.5 Erdmassen schwer und umkreist sein Zentralgestirn alle 10.24 Tage. Die Forscher halten es möglich, dass diese Super-Erden die Vorboten noch unentdeckter kleinerer Planeten sind und dass es sich dabei um felsige Gebilde wie Merkur, Venus und Mars handelt und nicht um sehr kleine Gasriesen wie z.B. Neptun. Mit zunehmender Messgenauigkeit und -dauer wird daher erwartet, dass weitere noch viel kleinere Planeten bis hinuter zu einer Erdmasse entdeckt werden. Interessanterweise scheinen kleine Sterne wie GJ 176, der gerade mal halb so groß ist wie unsere Sonne, bevorzugt von kleineren Planeten umkreist zu werden. Jupiterähnliche Planeten in extrem kurzen Abständen kommen anscheinend um diese Sterne seltener vor. ../german/news.htm Fri, 02 Nov 2007 17:08:28 GMT manual:1194023333968:786990395720779:http://www.corot.de/Feed.rss Ein extrasolarer Planet um den exotischen Stern HS 2201+2610? Heiße Unterzwerge des Spektraltyps B wie der Stern HS 2201+2610 sind Exoten und es ist noch nicht einmal klar, wie sie entstehen. Es handelt sich dabei um sehr alte Sterne, die inzwischen durch Kernfusion nicht mehr Wasserstoff sondern Helium verbrennen. Aber im Gegensatz zu "normalen" Sternen sind sie nur von einer dünnen Wasserstoffschicht umhüllt. Es wird angenommen, dass der Großteil des ursprünglich vorhandenen Wasserstoffs "irgendwie" verloren gegangen ist - beispielsweise durch Interaktion mit einem stellaren Partner. Interessanterweise pulsieren diese Sterne sehr regelmäßig. HS 2202+2610 zeigt aber leichte Unregelmäßigkeiten, die darauf hindeuten, dass der Stern nicht allein ist. In diesem Fall würden sowohl HS 2202+2610 wie auch der unsichtbare Begleiter um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisen. Von außen sähe es so aus, als ob HS 2202+2610 "herumeiert". Diese Taumelbewegung würde erklären, warum die Pulsationsfrequenz schwankt. Die Entdeckung eines mindestens 3,5 Jupitermassen Objektes ist allerdings noch nicht sicher, da noch nicht genügend Daten vorliegen, welche die Anwesenheit eines Begleiters sicher belegen bzw. widerlegen können. Wenn sich die Entdeckung bestätigt, wäre dies die erfolgreiche Anwendung einer neuen Methode auf der Suche nach extrasolaren Planeten. Heiße Unterzwerge des Spektraltyps B wie der Stern HS 2201+2610 sind Exoten und es ist noch nicht einmal klar, wie sie entstehen. Es handelt sich dabei um sehr alte Sterne, die inzwischen durch Kernfusion nicht mehr Wasserstoff sondern Helium verbrennen. Aber im Gegensatz zu "normalen" Sternen sind sie nur von einer dünnen Wasserstoffschicht umhüllt. Es wird angenommen, dass der Großteil des ursprünglich vorhandenen Wasserstoffs "irgendwie" verloren gegangen ist - beispielsweise durch Interaktion mit einem stellaren Partner. Interessanterweise pulsieren diese Sterne sehr regelmäßig. HS 2202+2610 zeigt aber leichte Unregelmäßigkeiten, die darauf hindeuten, dass der Stern nicht allein ist. In diesem Fall würden sowohl HS 2202+2610 wie auch der unsichtbare Begleiter um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisen. Von außen sähe es so aus, als ob HS 2202+2610 "herumeiert". Diese Taumelbewegung würde erklären, warum die Pulsationsfrequenz schwankt. Die Entdeckung eines mindestens 3,5 Jupitermassen Objektes ist allerdings noch nicht sicher, da noch nicht genügend Daten vorliegen, welche die Anwesenheit eines Begleiters sicher belegen bzw. widerlegen können. Wenn sich die Entdeckung bestätigt, wäre dies die erfolgreiche Anwendung einer neuen Methode auf der Suche nach extrasolaren Planeten. ../german/news.htm Tue, 30 Oct 2007 16:42:54 GMT manual:1193762585984:8583265076440745:http://www.corot.de/Feed.rss www.corot.de verfügt jetzt über einen RSS-Newsfeed. www.corot.de verfügt jetzt über einen RSS-Newsfeed. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden. www.corot.de verfügt jetzt über einen RSS-Newsfeed. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden. ../german/news.htm#1 Tue, 23 Oct 2007 15:15:54 GMT manual:1193152577921:8681461685602297:http://www.corot.de/Feed.rss